1954 ereignete sich während des Finalspiels
der
Fußball-Weltmeisterschaft zwischen
Deutschland und
Ungarn „das Wunder von Bern“ (3:2). Nach Abriss des
historischen Stadions entstand an gleicher Stelle das
neue Stade de Suisse, das in ein Wohngebiet integriert
ist und nicht nur als Sportarena dient, sondern auch
Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten bietet.
Ziel der Beleuchtungsplanung war es, ein brillantes und atmosphärisches Lichtambiente entstehen zu lassen, dass wirtschaftliche Aspekte nicht vernachlässigt. Aus den Zugängen zum Stadion fließt einladendes, warmweißes Licht. Anschließend werden die Besucher durch die hell beleuchteten Passagen zu allen anderen Bereichen geführt. Dabei unterstreicht das Licht der Scheinwerfer den Rhythmus der Architektur und schafft auch außerhalb der Tribünen eine spannende und kraftvolle Atmosphäre.
Zur Umsetzung dieser Planung
kommen
Superlight Compact
Scheinwerfer
mit rotationssymmetrischen Reflektoren
zum Einsatz, die zum großen Teil mit
Rillengläsern für bandförmige
Lichtverteilungen ausgestattet sind.
Durch ein hohes Maß an Kreativität
und
Überzeugungskraft ist es
dem
Lichtplaner
gelungen, eine
wirtschaftliche Allgemeinbeleuchtung
mit gleichzeitig großer Brillanz und
Lebendigkeit zu erschaffen.